Schlafstörungen
„Guten Morgen liebe Sorgen, seid ihr auch schon wieder da?“ So krähte einst Jürgen von der Lippe aus deutschen Radios - eine Erkenntnis, die wohl nie alt wird.
Gedanken sind oftmals beteiligt an Schlafstörungen, denn sie sind das Ergebnis von vielfältigen Erlebnissen aus dem "Gestern“ und beschäftigen sich zugleich mit Lösungen für "Morgen“. Dabei ist es nicht mal erforder-lich, dass sie uns bewusst sind. Sie sind einfach da und tun ihr Werk.
Gedanken allein wären aber zu einfach, um Schlafstörungen zu erklären - nur - oftmals erklären wir es uns selbst so, damit wir ein wenig Ruhe in unsere Gedankenkiste bekommen.
Es gibt ja auch viel zu denken: das Wetter und der Euro, der schmelzende Pol, die Wirtschaftskrise, Partner zu Hause, was die Kinder wohl werden sollten und wie der Arbeitsplatz morgen noch sicher ist - eine Liste, die endlos ist. Damit sind wir beständig bei "Gestern“ und "Morgen“, sodass wir die Signale von "Heute“ nicht wahrnehmen - nämlich - wir schlafen schlecht.
Dabei kann eine Störung des Schlafes vielfältige Ursachen haben, die mit Gedanken allein nicht begründbar sind. Vielmehr können daran komplexe Abläufe beteiligt sein: im Gehirn, Hormonhaushalt, Stoffwechselprozesse, Ernährung und Verdauung wie auch das Bewegungsverhalten bis hin zu eventuell realen Organstörungen.
Ebenso vielfältig können auch die Folgen der Schlafstörungen sein, einfach weil wir nicht ausgeschlafen sind und darum weniger gut und ausdauernd unser Tageswerk gestalten. Wir vertragen weniger Belastung und sind auch anfälliger für Infekte, weil sich auch unser Immunsystem durch den Schlafmangel nicht erholen konnte.
Diese Anwendungen könnten helfen:
Craniosacrale Entspannung, Verhaltenstherapie, Energetische Psychosomatik, Bioresonanz Kinesiologie, Ernährungsberatung, Schüßler Salze, Bach Blüten etc.

