Schwingungen sind Signale
Quantenphysik
Irgendwie hat es die Biologie und mit ihr die Medizin versäumt, die mittlerweile über 80 Jahre alte Quantenphysik in ihre Erklärungsmodelle einzufügen. Die Quantenphysik hat nämlich gezeigt, dass wir nicht nur auf stoffliche Einflüsse reagieren. Auch rein energetische Reize werden von unserem Körper aufgenommen und verarbeitet.
Die Rezeptorproteine auf der Zelloberfläche - vergleichbar mit winzigen Antennen - empfangen nicht nur physische Signale wie Hormone, sondern auch Schwingungsfelder wie Licht, Klang und Radiowellen.
Tritt nun in der energetischen Umgebung einer Zelle eine Schwingung auf, die mit den Zellantennen in Resonanz steht, verändert sich die Ladung des Zellproteins und die Aufnahmeantennen der Zellen verändern ihre Form. Schwingungsfrequenzen können somit unsere Zellen genauso beeinflussen wie physische Signalstoffe. Durch den "wissenschaftlichen Materialismus" sind wir allerdings fixiert auf stoffliche Signale (physische Medikamente).
Jedes Gewebe verfügt über eine eigene, spezifische Energiezeichnung, erkranktes anders als gesundes. Dies wird beispielsweise bei der Mammografie sichtbar gemacht.
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Energiezeichnungen bewegen sich durch den Körper wie Wellen auf einem See. Dabei kommt es zum Austausch mit anderen Wellen, die sich verstärkend oder ab-schwächend auswirken können. Dabei verstärken sich phasengleiche Wellen gegenseitig. Das passiert zum Beispiel, wenn eine Opernsängerin einen Ton singt, der mit einem Kristallglas im Einklang ist. Hält sie den Ton längere Zeit, platzt das Glas, weil die Energie zu stark geworden ist.
Im Körper spüren wir die sich verstärkenden Wellen, indem wir uns energiegeladen und beschwingt fühlen. Umgekehrt können phasenverschobene Wellen die Energie unserer Zellen abschwächen. Auf unsere Gedanken bezogen sind sie ebenfalls nichts anderes als wellenförmige Energie. Sie können somit die Proteinproduktion unserer Zellen direkt aktivieren oder hemmen.
Das bedeutet:
Gedanken steuern unsere Zellen genauso wie physische Medikamente, somit beeinflusst unser Gehirn das Verhalten unserer Körperzellen.Diesen wichtigen Punkt sollten wir immer berücksichtigen, wenn wir die Zellen unserer Organe und Gewebe für unseren Gesundheitszustand verantwortlich machen.
Nach Lipton: KOHA Verlag 2006
Wie Erfahrungen unsere Gene steuern